Monthly Archives: Dezember 2018

Große Ehre für unsere Spielerinnen

….Maria Kuse und Tabea Tirschmann.

Am Rande des Bundesligaspiels gegen den TV Dillingen wurde unsere Nationalspielerin Maria Kuse vom Geschäftsführer der Stiftung Thüringer Sporthilfe Arnd Heymann mit der Nachwuchsförderung ausgezeichnet.

Die Stiftung nutzte die tolle Kulisse für die Auszeichnung, da Maria beim regulären Termin nicht anwesend sein konnte. Neben Maria wurde am Samstag auch noch die Juniorenfußballnationalspielerin Sonja Merazguia geehrt. Eigentlich sollte auch Tabea Tirschmann ihre Auszeichnung an dieser Stelle erhalten, sie musste aber leider krankheitsbedingt absagen.
Wir danken der Stiftung für die Unterstützung unserer Spielerinnen und gratulieren allen
Geehrten recht herzlich!

DM U19 in Wesel

Maria Kuse ist Deutsche Vizemeisterin

Einmal mehr sorgte Maria für die herausragenden Ergebnisse für unser Team bei der Deutschen Meisterschaft U15-U19. Es ist ja bereits die zweite in diesem Jahr. Durch die Umstellung der Saison auf den Jahresrhythmus gab es neben den Titelkämpfen im Februar in Gera am vergangenen Wochenende nochmalige Meisterschaften in Wesel.
Da ein Großteil unseres Teams erstjährig war, also auch in nächsten Jahr noch einmal in der aktuellen Altersklasse antreten kann, waren die Erwartungen auf Meistertitel nicht ganz so hoch.
Trotzdem schrammten wir nur ganz knapp am Titelgewinn vorbei. Maria Kuse und ihrer Partnerin Lena Fischer (NRW) hatten im ersten Satz des Finals 4 Satzbälle, die sie leider nicht nutzen konnten. Dieser Satz ging damit sehr unglücklich mit 20:22 an die Nationalspielerinnen Emma Moszczynski und Jule Petrikowski. Auch der zweite Satz war nichts für schwache Nerven, denn auch hier war es spannend bis zum Ende. Mit 19:21 mussten sich Maria und Lena geschlagen geben. Trotzdem eine grandiose Leistung, mit der nicht viele in der Halle gerechnet haben.
Auch im Einzel spielte Maria ein starkes Turnier. Hier unterlag sie im Halbfinale Miranda Wilson mit 11:21 und 20:22 und erreichte somit Platz 3.

Für eine Überraschung sorgten Amelie Lehmann und Pheline Krüger (SG Gittersee / Sachsen), die am Nachwuchsstützpunkt in Jena trainieren. An Nr. 7 gesetzt trafen sie im Viertelfinale auf den Setzplatz 2, auf Sandra Skopek und Cara Siebrecht. Anfängliche Nervosität verflog immer mehr, sodass am Ende ein 13:21, 21:18, 21:19 – Sieg zu Buche stand und damit der Gewinn der Bronzemedaille. Eine wirklich gute Leistung.

Gute Leistungen zeigten auch noch viele andere unserer Spieler, die teilweise sehr knappe und unglückliche Niederlagen hinnehmen mussten. Für die meisten heißt es im nächsten Jahr wieder anzugreifen. Dann sollten die knappen Spiele für uns entschieden werden.

Mathias Jauk